Klassenfahrt der 7a im August nach Bad Sachsa

Tag 1

Die Anreise

Wir trafen uns um 8:45 Uhr am Uelzener Bahnhof und warteten sehnsüchtig auf die letzten Mitschüler. Nachdem alle eingetroffen waren, fuhren wir aufgeregt los. (WIR MUSSTEN UNS NOCH AUS DEN ARMEN DER TRAUERNDEN ELTERN BEFREIEN!!!). Nach einer langen und lustigen Fahrt mit dem Metronom kamen wir in Nordheim an, und wir mussten leider umsteigen. Wieder einmal lag eine lange Fahrt vor uns. Um 12:47 Uhr kamen wir schließlich in Bad Sachsa an. Auf uns wartete schon das Koffertaxi, und wir halfen dem netten Fahrer, die Koffer in das Taxi zu laden. Zwei Jungs fuhren mit zur Jugendherberge und passten, während wir unseren 20-minütigen Fußmarsch bewältigten, auf die Koffer auf. Als wir in der Jugendherberge ankamen, wurden wir von der Besitzerin herzlich empfangen und begrüßt. Danach wurden wir zuerst in die Hausregeln eingeweiht und stürzten uns danach auf die vorhandenen Bettbezüge und nahmen die Zimmer ein.

Madeleine + Yvonne (Foto: Yvonne)

Stadtrallye

Wir sind von der Jugendherberge in die Stadtmitte gegangen und haben uns in vier Gruppen aufgeteilt. Zuerst gingen die Jungen aus Zimmer 1 los, nach fünf Minuten gingen die Jungen aus Zimmer 2 los. Und dann.... die Mädchen . Erst die Straße runter zur Baustelle, dann konnten wir nicht weiter und gingen die Straße zur Kirche wieder entlang. Dann kamen wir zur Post und haben die anderen Gruppen getroffen. Manche hatten ein paar Tricks auf Lager und haben Passanten gefragt z.B haben die Mädchen den Besitzer der Eisdiele gefragt, die Jungen aus Zimmer 1 haben den Infoschalter befragt und die aus Zimmer 2 haben „neue Freunde getroffen" und die gefragt. Jetzt waren alle Fragen beantwortet, und wir durften noch in der Stadt shoppen!! Viele haben sich noch RedBull gekauft. Danach wurde es noch eine sehr lange und lustige Nacht!!!!!!

Laura K + Alina

Das Erlebnisbad

Am Montagabend gingen wir zum Erlebnisbad in Bad Sachsa. Nachdem wir uns umgezogen hatten, stürmten fast alle zur Reifenrutsche. Die Reifen musste man nach dem Rutschen unten an einen Lift hängen. Als Saskia dran war mit Rutschen, war ihr Reifen schneller als sie und rutschte ohne sie los. Sie versuchte ihn zu erreichen, schaffte es aber leider nicht. Im Wellenbad gab es jede halbe.Stunde starke Wellen. Von einem Innenbad kam man nach draußen, wo es zuerst sehr kalt, aber nach kurzer Zeit auszuhalten war. Einige Mädchen verfolgten Jan-Felix in den Whirlpool, dort war es sehr angenehm. Nach zwei Stunden gingen wir zurück zur Jugendherberge.

Saskia + Laura B