Im letzten Jahr (2007) hatten 48 % aller Schülerinnen und Schüler beim Sportfest die Bedingungen für das Sportabzeichen erfüllt. Das war nicht einmal die Hälfte, und so galt es in diesem Jahr, sich besonders anzustrengen.
Das Sportfest begann mit Aufwärmübungen:

Sollten trotz dieser verknoteten Arme Höchstleistungen möglich werden? Viele waren doch recht bald erschöpft:

Aber die Wettkampfrichterinnen und -richter notierten brav alle Ergebnisse (und kamen so gar nicht dazu, weitere Fotos von den Wettkämpfen zu schießen) und spornten die Schüler immer wieder an. Und wenn die eine oder Hürde nicht genommen wurde, probierten die Schüler es eben ein zweites Mal. Die paar Zentimeter oder Zehntelsekunden mussten doch zu schaffen sein!

Schließlich konnten sich die Lehrerinnen und Lehrer zurücklehnen, denn viele Schülerinnen und Schüler hatten sich angestrengt und die Mindestweiten und Höchstzeiten für das Sportabzeichen erfüllt, nämlich in diesem Jahr gut 59 %, was eine deutliche Steigerung gegenüber dem Vorjahr darstellt.

Das abschließende Fußballspiel wurde von 75 % der Lehrerschaft aufmerksam beobachtet ...

... und von engagierten Schieds- und Linienrichtern gepfiffen:

Der sonnige Tag endete mit dem allseitigen Gefühl, eine gestellte Herausforderung bewältigt zu haben. Die Sportlehrerinnen Frau Ahrens, Frau Bannöhr und Frau Streller hatten das Sportfest gut vorbereitet; dafür wird ihnen auch an dieser Stelle gedankt.
Jörg-Dietrich Kaufmann