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Am Donnerstagabend, welcher gleichzeitig unser letzter Abend in London war, besuchten wir das Musical „Buddy Holly“. In diesem geht es um den Rock 'n' Roll-Musiker und Komponisten Buddy Holly aus Amerika. Anfangs versuchte er sich mit seinen Bandkollegen in der Countrymusic. Doch erst als sie mit Rock 'n' Roll beginnen, kommt auch der gewünschte Erfolg. Gerade auf der Welle des Erfolgs passiert, im wahrsten Sinne des Wortes, der Absturz. Zusammen mit seinen Freunden Richy Valens und The Big Bopper kommt Buddy bei einem Flugzeugabsturz in der Nähe von Mason City ums Leben. Dieser 3. Februar 1959 wird auch als „The day the music died“ benannt. Buddy wurde nur 23 Jahre alt und ließ eine Frau zurück.
Trotz dessen, dass das Musical komplett in Englisch war, konnte man es gut verstehen. Kleinigkeiten gingen zwar teilweise verloren, aber die Haupthandlung war leicht nachzuvollziehen. Die Musik war sehr mitreißend, was auch an den vielen "standing ovations" der Schüler der Gervasius-Realschule zu sehen war, da bei guter Musik ja, wie allseits bekannt, die Sprache egal ist, denn Emotionen kommen auch ohne Sprachverständnis zum Ausdruck. Jana Buchhorn & Sarah Hellmann |